Aktuelles aus unserem auxilium Hospiz

An dieser Stelle finden Sie die halbjährlichen Berichte unseres Hospizes, Nachlesen zu Veranstaltungen in unserem Hause wie den "Tag der offenen Tür" oder Jubiläen sowie besondere News und Aktionen, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Neues Dienstzimmer benötigt

Das Dienstzimmer des auxilium Hospiz ist Dreh- und Angelpunkt für unsere Mitarbeiter*innen und unsere Arbeit. Um es zu renovieren, benötigen wir Spenden. Auch das Lauenburgische Wochenblatt hat darüber berichtet.

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Spender gesucht: Hospiz muss sein Herzstück renovieren

Das auxilium Hospiz benötigt 20.000 Euro für Dienstzimmer-Erneuerung

Geesthacht. Das  Dienstzimmer des auxilium Hospizes in Geesthacht ist in die  Jahre gekommen.  Der Schrankfront fehlt eine Tür, wo Tü­ren sind, schließen sie nicht richtig. Klappen sind abgeblättert, Schar­niere wackeln.

„Wir eröffneten die­ses besondere Haus 2002, und so alt sind die Einbauschränke“, sagt Sa­bine Willers vom Psychosozialen Dienst. Das Dienstzimmer ist das Herzstück der Pflegeeinrichtung. Die Neugestaltung wäre dringend erforderlich, schon wegen der Hygiene. Leiterin Manuela Glaubach-Gruse nennt Kosten von bis zu 20.000 Euro. ,,Da jedes Hospiz auf­grund gesetzlicher Vorgaben fünf Prozent seiner Betriebskosten aus Spenden aufbringen muss, bitten wir herzlich um Unterstützung“, sagt Sabine Willers. Die Bürgerstif­tung „Danke Geesthacht“ hat bereits erste 2.000 Euro gespendet.

Wer sich anschließen möchte, kann unser Spenden-Widget nutzen oder hier spenden:

Förderverein Hospiz Geesthacht g. e.V.
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE04 2305 2750 0000 4354 6S
BIC: NOLADE 21 RZB

(pal)
Zum Online-Artikel aus dem Lauenburgischen Wochenblatt vom 18. Mai 2022

Mehr zu unserem Spendenaufruf finden Sie auch auf dieser Seite

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Hier der Original-Artikel

Gemeinschaftliches Wohlfühlerlebnis

Ein gemeinschaftliches Wohlfühlerlebnis für unsere Hospiz Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen hat nicht nur viel Spaß bereitet, sondern auch die mentale Gesundheit des gesamten Teams unterstützt.

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Am 06. Mai fand für das Personal und die ehrenamtlichen Mitarbeiter ein gemeinschaftliches Wohlfühlerlebnis statt.

Bei einer kleinen Suppe mit anschließendem Kaffee und Kuchen konnte ein persönliches Gespräch, außerhalb des Hospizes, stattfinden. Diesmal ging es nicht um die Arbeit.

Bei schönem Wetter und frisch gestärkt wurde mit dem „Pauker“ auf die Trommel gehauen, auch andere Rhythmusgeräte fanden ihre Abnehmer. Verschiedene Rhythmen wurde vorgegeben, welche die Mitarbeiter umsetzen mussten, dies führte zu einigen Lachanfällen.

Damit alle an diesem Nachmittag teilnehmen konnten, versorgten die Pflegedienstleitung und die Hospizleitung mit einer 450-Euro-Kraft die Gäste für diese vier Stunden.

Insgesamt ein toller Teamnachmittag, der die mentale Gesundheit des Teams sehr unterstützt hat. Danke an alle Beteiligten.

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Impressionen des Wohlfühlerlebnisses

Hansa Park Ehrenkarten

Wir danken herzlich dem HPVSH und Frau Leicht für die Ehrenkarten des Hansaparks für eine Familie, die durch die Erkrankung der Mutter sehr belastet ist. Der Vater und die beiden Kinder (17 und 14 Jahre alt) freuen sich sehr über eine Ablenkung in dieser schweren Zeit.

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Die Ehrenkarten für den Hansa-Park stellt Claudia Leicht, Mitglied der Geschäftsführung des Freizeit- und Familien-Parks in Sierksdorf, als Botschafterin für die Hospiz- und Palliativarbeit in Schleswig-Holstein dem HPVSH (Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein e.V.) aus ihrem persönlichen Karten-Kontingent zur Verfügung.  In Zeiten des Abschieds und der Trauer sollen so für besonders belastete Familien aus dem hospizlich-palliativen Umfeld schöne Momente und etwas Unbeschwertheit, Leichtigkeit und Fröhlichkeit geschaffen und Kraft geschöpft werden – zumindest für ein paar Stunden.

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20 Jahre auxilium Hospiz

Es ist uns eine große Freude den 20. Geburtstag unseres auxilium Hospizes am 01. Februar 2022 bekannt zu geben! Viele besondere Jahre liegen hinter uns. Am Anfang waren es die Jahre des Aufbaus, später des Fortbestehens. Es gab Höhen und Tiefen und im Jahr 2010 auch einen Neubeginn. Durch einen Trägerwechsel wurde aus dem fontiva Hospiz das auxilium Hospiz. Wir sind den Kinderschuhen sowie der Jugendzeit entwachsen und inzwischen erwachsen geworden.

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Bis heute sind wir sehr dankbar über den Erhalt unseren besonderen Hauses. Unser Hospiz ist ein Haus des Lebens. Hier wird gelebt, gelacht, geweint und gefeiert. Es ist nicht nur ein Haus aus Steinen, sondern eine besondere Begegnungsstätte von Menschen am Ende ihres Lebensweges. Es ist ein geschützter Ort. Unser Blick richtet sich dabei auf den ganzen Menschen, nicht nur auf seine Krankheit. Die Bedürfnisse jedes Einzelnen und seiner Nahestehenden stehen immer im Mittelpunkt unseres Tuns und Handels.

Sehr gern hätten wir diesen besonderen Geburtstag gefeiert. Leider ist die Pandemie noch nicht überstanden und eine Feier mit allen Hospizgästen*innen und ihren Angehörigen, unser Geschäftsführung, dem gesamten Hospizteam, dem Ärzteteam, unseren ehrenamtlichen Begleitern*innen, unseren Kooperationspartnern*innen, unseren Förderern*innen, Spendern*innen und Unterstützern*innen ist leider nicht möglich. Wir wünschen uns sehr und hoffen diese Geburtstagsfeier im Spätsommer nachholen zu können.

Pressebericht Bergedorfer Zeitung_20-Jahre-auxilium

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2. Halbjahresbericht des Fördervereins 2021

Im zweiten Halbjahr 2021 war im auxilium hospiz unsere 20-Jahres-Feier ein großes Thema. Außerdem sagen wir Ihnen was mit Ihren Spenden geschieht.

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Dezember 2021

Liebe Fördervereinsmitglieder*innen, liebe Freunde und Freundinnen, 

liebe Unterstützer*innen, liebe Weggefährten*innen des auxilium Hospizes!

Es ist uns eine große Freude, am 02. Februar 2022, den 20. Geburtstag unseres Hospizes zu feiern. Vorgesehen war, ein Beisammensein mit Ihnen allen im Kleinen Theater Schillerstraße in Geesthacht, um diesen besonderen Tag zu begehen. Diese Feier müssen wir leider wegen der aktuellen Corona-Lage verschieben. Einladungen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Viele gemeinsame Jahre liegen hinter uns. Anfangs waren es die Jahre des Aufbaus, später des Fortbestehens. Es gab Höhen und Tiefen und im Jahr 2010 auch einen Neubeginn. Aus dem fontiva Hospiz wurde das auxilium Hospiz. Wir sind den Kinderschuhen, sowie der Jugendzeit entwachsen und inzwischen erwachsen geworden. Bis heute sind wir sehr dankbar über den Erhalt dieses besonderen Hauses.

Ein Hospiz ist nicht nur ein Haus aus Steinen, sondern eine besondere Begegnungsstätte von Menschen am Ende des Lebens.

Es ist ein geschützter Ort, an dem alles das möglich bleiben kann und bleiben soll, wie einst im eigenen Zuhause. Unser Blick richtet sich dabei auf den ganzen Menschen, nicht nur auf seine Krankheit. Somit stehen die Bedürfnisse jedes Einzelnen im Mittelpunkt unseres Tuns und Handelns.

Der Förderverein und Sie alle, als Fördermitglieder*innen und Unterstützer*innen, trugen und tragen bis heute dazu bei. Immer noch ist es vom Gesetz her vorgeschrieben, dass 5% der Betriebskosten eines Hospizes durch Spenden aufgebracht werden müssen. Sie alle sind somit eine tragende Säule unseres Hauses. Stärken uns den Rücken mit Ihren Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Schaffen damit Wertschätzung und die Grundlage für Anschaffungen, die zum Wohlbefinden unserer Hospizgäste beitragen.

Was geschieht mit Ihren Spenden?

Mit Ihren Spenden war es uns in diesem Jahr möglich einen großen TV-Flachbildschirm an der Wand in unserem Wintergarten zu installieren. Nun sind gemeinsame Fernsehabende möglich. Die Fußball-Europameisterschaft, die Olympiade in Tokio u.v.m. konnten so in Gemeinschaft angeschaut und erlebt werden. Gemeinsames Erleben kann ein Gefühl von Zuhause schaffen.

Wir haben einen Aroma-Wasserbrunnen für unseren Eingangsbereich angeschafft. Das plätschernde, beruhigende Geräusch des Wassers, verbunden mit einem wohltuenden Geruch, durch die Zugabe eines naturreinen ätherischen Aromaöles, verbreitet ein angenehmes Raumklima. Aromapflege nennt man diese schöne Sinneswahrnehmung.

Außerdem wurden Hospizzimmer renoviert und neue Möbel angeschafft. Auch hier ist es wie im eigenen Zuhause, denn auch hier ist ab und an eine Verschönerung und Instandhaltung nötig, um es gemütlich zu haben und sich wohl zu fühlen.

Ein weiteres Projekt befindet sich in Planung. Vor dem Hospiz soll ein kleiner Garten, eine grüne Oase, für unsere Hospizgäste entstehen. Blühende Sträucher, bunte Blumen, bequeme Sitzmöglichkeiten werden demnächst gepflanzt und aufgestellt, um als Bereicherung im Außenbereich unsere mobilen Hospizgäste zu erfreuen. Die wärmenden Sonnenstrahlen oder die kühle frische Luft können dann dort erlebt, gespürt und gefühlt werden. 

Für unseren Seminarraum im 3. Obergeschoß haben wir neue stapelbare Stühle für Fortbildungsveranstaltungen, für die Supervision und für andere Zusammenkünfte, wie z.B. das Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, kaufen können.

Es macht uns sehr froh und glücklich mit Ihrer Unterstützung für eine Wohlfühlatmosphäre im Hospiz sorgen zu können.

HERZLICHEN DANK!

Für die bevorstehende Advents-und Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben eine entspannte, stimmungsvolle Zeit. Zeit für Licht, Wärme und Beisammensein. Nichts ist wertvoller als eine stärkende Gemeinschaft in dieser Zeit. Mögen sich Ihre Weihnachtswünsche erfüllen!

Herzlichst

Sabine Willers, 2. Vorsitzende des Fördervereines Hospiz Geesthacht e.V.

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Tannenbaum Spende von der HASPA

Passend zur Adventszeit hat uns die Hamburger Sparkasse diesen schönen Tannenbaum gespendet. Vielen herzlichen Dank dafür von allen Mitarbeitern und allen Gästen. Er verschönert uns die besinnlichen Tage und ist ein schöner Lichtblick.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit.

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1. Halbjahresbericht des Fördervereins 2021

Was bewegte uns im ersten Halbjahr 2021 im auxilium hospiz? Corona, Küche und Umzüge.

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Seit März 2020 hat sich unser Leben verändert. Bis heute beherrscht die Corona Pandemie die Welt. Viele Veränderungen kamen auf uns zu. Neben der Sorge vor Ansteckung hatte das gesamte Hospizteam viel Neues zu bewältigen. Diesen Herausforderungen begegneten wir in vielfältiger Weise mit umfang-reichen Schutzmaßnahmen für unsere Hospizgäste, ihren Zugehörigen, sowie für unser gesamtes Team.

Hygienekonzepte mussten erstellt und umgesetzt werden. MitarbeiterInnen mit Kindern hatten zusätzlich zu ihrem anspruchsvollen Pflegeberuf die Kinderbetreuung zu organisieren. Eine Doppelbelastung, da Kindergarten-betreuung und Schulunterricht ausgesetzt wurden.

Ein großes Engagement aller Mitarbeiter war gefordert. Wir alle, Hospiz- und Pflegedienstleitung, das Pflegeteam, unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen trugen und tragen diese Last gemeinsam. Zusammenhalt und Solidarität nahmen spürbar zu. Kleinigkeiten erhielten mehr Wertschätzung. Nicht nur in der Begleitung der uns anvertrauten Hospizgäste und ihren Familien, sondern auch untereinander.

Krisen, sind nicht immer nur negativ, es kann auch etwas Positives daraus entstehen.

Die zeitweise eingeschränkten Besuchsregelungen führten trotzdem dazu, dass ein Zusammenrücken und ein größerer Zusammenhalt in vielen Familien zu spüren war. Auch auf Distanz und Abstand war es weiterhin möglich im Kontakt zu sein. Sterbebegleitung und die persönliche Abschiednahme war jederzeit möglich, so dass niemand einsam und allein sterben musste.

Heute möchte ich Ihnen aus unserer Hospizküche berichten.

Im Laufe einer schweren Erkrankung ändert sich oft das Essverhalten. Speisen, die bei Gesundheit gern gegessen wurden, werden nicht mehr gut vertragen. Die kulinarischen Wünsche unserer Gäste werden deshalb täglich erfragt und berücksichtigt. Unser Küchenteam kocht und backt, was gewünscht wird. Manchmal sind es Kindheitserinnerungen, die gern wieder einmal geschmeckt und gegessen werden wollen. Das kann der Pudding sein, der damals liebevoll von der Großmutter gekocht wurde, aber auch ein Gericht oder der Geschmack, der an vergangene Urlaubstage erinnert. Jeder Wunsch wird möglichst zeitnah erfüllt. Wenn dann die Mahlzeit geschmacklich getroffen und gut gelungen ist, sind alle glücklich. Essen hält Leib und Seele zusammen.

Umzug zurück ins eigene Zuhause

Der Schritt in ein Hospiz zu ziehen bedeutet für viele Menschen eine große Hürde, verbunden mit der Angst dort nur noch wenig Lebenszeit vor sich zu haben. In den meisten Fällen ist es leider auch so, aber wir erleben auch immer wieder, dass sich ein Hospizgast bei uns erholt, wieder zu Kräften kommt, so dass eine Rückkehr ins eigene Zuhause möglich wird. Für uns und auch den betreffenden Hospizgast und seine Zugehörigen ist das eine wunderschöne Entwicklung. Wir staunen dann über die zurückgewonnene Lebenskraft und die damit verbundene neue Lebensfreude. Geschenkte Lebenszeit ist ein besonders kostbares Geschenk.

Unterstützend, beratend und organisierend wird dann der Auszug vorbereitet, damit die Häuslichkeit gut auf den Schwerkranken eingerichtet ist. Wenn es dann heißt sich aus dem Hospiz zu verabschieden, ist es für uns alle ein glücklicher und auch trauriger Moment. Wir freuen uns mit und nicht selten fließen Abschiedstränen, immer verbunden mit den Wünschen für eine gute kommende Zeit. Meist bleiben wir in Kontakt, freuen uns über eine persönliche Rückmeldung und nehmen auch wieder ins Hospiz auf, wenn sich der Zustand irgendwann wieder verschlimmern sollte.
Hospiz heißt also nicht immer Endstation, sondern kann auch für eine Weile ein sicherer Hafen sein, um wieder aufzutanken und die Lebensreise noch einmal ein kleines Stück fortzusetzen.

Das gibt uns Kraft, Hoffnung und Zuversicht für unsere Aufgabe in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender.
Wir danken Ihnen allen von Herzen für die Bereitschaft unseren Förderverein zu unterstützen. Mit ihrer Hilfe können wir die letzte Lebenszeit erträglich machen, kleine Wünsche erfüllen oder das Hospiz wohnlich und gemütlich gestalten.

Mit herzlichem Gruß im Namen des gesamten Hospizteams!
Ihre Sabine Willers

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auxilium auf der „Freiwilligen-Börse“ in Hamburg-Bergedorf

Auf der Freiwilligen-Börse in Bergedorf gab es am auxilium-Stand viel Interesse an einem Ehrenamt.

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Auf der „Freiwilligen Börse“ in Hamburg-Bergedorf war das auxilium Hospiz Geesthacht am Mittwoch, den 15. September 2021 mit einem Informationsstand vertreten. Interessierte, die sich für ein Ehrenamt interessieren hatten die Möglichkeit sich über die Tätigkeit in unserem Hospiz zu informieren.

Wir freuen uns über das vielfältige Interesse an ehrenamtlicher Unterstützung.

Wer sich engagieren möchte melde sich bitte unter der Telefonnummer 04152-880880 oder per Mail: kontakt@auxilium-hospiz.de

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Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

Für Menschen, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind, stellt die Charta mit ihren 5 Leitsätzen ein umfangreiches und zielführendes Rahmenkonzept dar, um ein Sterben in Würde für jeden Menschen in Deutschland zu ermöglichen.

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Die Charta beschreibt Notwendigkeiten, damit jeder eine bedarfsgerechte, würdevolle und nach seinen Wünschen gestaltete Begleitung während seiner letzten Lebensphase erhält.

Die Trägerschaft für die Charta bildet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Bundesärztekammer.

Warum ist die Charta so wichtig?
Hier haben Sie die Möglichkeit die Materialien zur Charta zu downloaden und zu bestellen. Zusammen mit den Trägern haben zahlreichen Expertinnen und Experten aus über 50 Organisationen und Institutionen aus Gesellschaft und Gesundheitssystem die Charta-Leitsätze erarbeitet. Dabei handelt es sich um grundlegend verschiedene Organisationen, die sich alle auf ein Ziel geeinigt haben: Die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung voranzutreiben und die vorhandenen Ressourcen zu bündeln, um den Bedürfnissen der Betroffenen und ihren Angehörigen sowie Zugehörigen gerecht zu werden.

Wie können WIR die Charta unterstützen?

Unterzeichnen Sie die Charta! Durch Ihre Stimme schaffen Sie in der Politik, bei Trägern des Gesundheitswesens und in der Gesellschaft ein stärkeres Bewusstsein für die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativarbeit und tragen so zur Verbesserung der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen bei. Ihre Stimme zählt!

Charta bitte hier unterzeichnen!

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